Autofreie Nachbarschaften


Thema: Immer mehr Kommunen/Nachbarschaften schaffen autofreie Nachbarschaften – am Beispiel Tübingens
Beschreibung: Als die französischen Truppen Anfang der 1990er Jahre abzogen, kaufte die Stadt das verlassene Kasernengelände und entwickelte für das neue Stadtviertel ein Konzept, dass auf urbaner Dichte, Lebendigkeit und einem sozialen Mobilitätskonzept basiert. Es gibt lediglich zwei Quartiersparkhäuser an der Zufahrt zum Viertel. Innerhalb des Viertels gibt es nur Parkplätze für Sharing-Fahrzeuge. Und auch sonst, basiert das Planungskonzept eher auf einer Dehnung der gesetzlichen Normen. Nur so kann echte Urbanität entstehen. Ähnliche Pläne verfolgt die grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger für die Münchener Innenstadt. Nallinger möchte Autos weitgehend aus der Innenstadt verbannen, das Zentrum solle zu einer „Altstadt für Flaneure“ werden.
Ort: Tübingen/Deutschland
Web und Text/Bildquelle: Judith Liere, Süddeutsche Zeitung (Internet-Ausgabe, 23.06.2012) Bild (tübingen.de).

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Comments
One Response to “Autofreie Nachbarschaften”
  1. Sehr spannendes, interessantes und lebenswertes Konzept, das ich vor 2 Wochen kennenlernte beim 25-jährigen Jubiläum des Fahrradkomponenten-Herstellers SON Nabendynamo in der Aixer Straße (s. Foto – nach rechts). Solche faszinierenden Ideen sollten unbedingt Schule machen in anderen Städten, jedoch brauchen die Mitstreiter, auch wegen des hohen Verwaltungsaufwands, für ihre Ziele eine langen Atem.

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